Opernhaus von Oslo am Fjord. ©Arvid Malde / Unsplash
Erasmus+

Erasmus+ eröffnet viele Wege

Das zentrale Element bildet dabei die Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der Hochschule im Rahmen von Erasmus+. Denn vor allem in der persönlichen Begegnung mit anderen Menschen, Ländern und Kulturen sehen wir die Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung und zum Erwerb interkultureller Kompetenzen.

Erasmus+ an der Ev. Hochschule
Die Ev. Hochschule nimmt am Erasmus+ Programm teil. Im Rahmen dessen bietet sie Stipendien für Auslandsaufenthalte von Studierenden und Mitarbeitenden an. Dafür hat sie erfolgreich die Erasmus Charta for Higher Education bei der EU-Kommission beantragt.

Hier finden Sie die Informationen zur Infoveranstaltung Erasmus+ 2021/22

Das Hochschulprogramm Erasmus ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Europäischen Union und fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden, Hochschuldozent_innen und Hochschulpersonal in Europa. Folgende Länder nehmen am Programm teil: Die EU-Mitgliedsländer sowie Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien und die Türkei. Mit der Schweiz gibt es Sonderregelungen.

In Deutschland übernimmt der DAAD (Deutscher Akademischer Auslandsdienst) im Auftrag des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) die Aufgaben einer Nationalen Agentur bzw. Beratungs- und Informationsstelle. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des DAAD

Informationen

Die zugrunde liegende Erklärung der Ev. Hochschule zu ihrer Erasmus-Politik - Erasmus Policy Statement - EPS (pdf) 
Erasmus Charta for Higher Education - ECHE (pdf) 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Mehr zu Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit
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