50 Jahre Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie heißt: 50 Jahre Perspektiven

 

 

Die Ev. Hochschule des Rauhen Hauses in Hamburg ist eine der ältesten Ausbildungsstätten für Soziale Arbeit und Diakonie in Deutschland. Ihre Ursprünge gehen zurück auf die Wurzeln der Profession. Mit dieser langen Tradition steht sie für Kontinuität, Verlässlichkeit und eine hohe fachliche Expertise in sozialen Handlungsfeldern. Auf ihrer wertebasierten Grundlage gestaltet sie als wachsende Hochschule die Zukunft und steht für innovative Perspektiven.

50 Jahre Perspektiven für ...

... Wissenschaft

  • Gut vernetzt im wissenschaftlichen Diskurs
  • Starke fachliche Expertise im Feld Sozialer Arbeit
  • Flexible Zugänge durch Voll-, Teilzeit- und duale Studiengänge

... Praxisnähe

  • Hoher Stellenwert des Theorie-Praxis-Diskurses
  • Langjährige Kooperationsbeziehungen mit Diakonie und sozialen Trägern
  • Praxisorientierte Foschrung

... Werteorientierung und evangelisches Profil

  • Christliches Menschenbild sowie eine religionssensible und diversitätsbewusste Haltung
  • Ethische und theologische Perspektiven auf Soziale Arbeit
  • Begleitung der Studierenden in ihrer Entwicklung durch individuelle Lehr-Lern-Beziehungen

... Gesellschaft gestalten

  • Die Hochschule ist lebendiger Ort für Begegnung und Dialog
  • So werden Impulse gegeben für die Reflektion und den Wandel des Sozialen
  • Absolvent_innen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung im sozialen Bereich

Herzlichen Glückwunsch!

Dr. Stephanie Wuensch
Ltd. Ärztin, Geschäftsführerin der auxiliar gGmbH, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Freundeskreis Ochenszoll

Veranstaltungen im Dezember / Religions- und Kultursensibilität

Experteninterview mit Matthias Nauerth

ein Projekt der GKS-Mitte

Im Rahmen des vom Hamburger Bezirk Mitte und der Stiftung Rauhes Haus verantworteten Projektes „Lebenswelten im Dialog“ (https://www.lebenswelten-dialog.hamburg/)  wurde in diesem Jahr ein E-Learning-Modul zu „Glaubens- und Kultursensibilität“ entwickelt und online gestellt. Hierbei entstand auch eine Filmsequenz, in der Prof. Dr. Matthias Nauerth als Experte Fragen zu einer religions- und kultursensiblen Sozialen Arbeit beantwortet und damit Einblick in einen seiner Forschungsschwerpunkte ermöglicht.

Online-Workshop - „Das Dritte“ in der Sozialen Arbeit

Workshop mit Prof. Dr. Matthias Nauerth und Moritz Tebbe

Überlegungen zu den fachlichen Konsequenzen einer sozialwissenschaftlichen Aufmerksamkeit für menschliche Erfahrungen der Resonanz, Selbsttranszendenz und Spiritualität.

In der Veranstaltung werden ein entsprechendes Forschungsprogramm vorgestellt und ausgewählte theoretische Grundannahmen erläutert. Zudem erfolgt die Präsentation von Ergebnissen einer aktuellen empirischen Studie zum Zusammenhang von „gelingenden Resonanzbeziehungen“ und dem „Erleben von Teilhabe“ im Bereich der Sozialpsychiatrie, die im Rahmen einer Masterarbeit an der Evangelischen Hochschule durchgeführt wurde.

Termin: 08.12.2021
18:00 bis 19:00 Uhr
Hiergeht es zum Online-Workshop. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pinnwand - Feedback erwünscht

Wir freuen uns über Ihr Feedback: Was hat Ihnen gut gefallen, was haben Sie für sich mitgenommen? Sie können aber auch eigene Ideen und Erfahrungen einbringen. Wir sind gespannt! Die Eintragungen werden gesammelt und am Ende des Jubiläumsjahres entsteht daraus ein Rückblick.

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