Aktuelle Forschungs- und Entwicklungswerkstätten

Beginn im WiSe 2026/27:

Das Rauhe Haus im Nationalsozialismus: Ein neuer Versuch der Aufarbeitung und Forschung

Im Rahmen eines dreisemestrigen, im Oktober 2026 startenden MA-Lehrforschungsprojektes, das Impulse und Zwischenbefunde einer studentischen Seminarinitiative aus dem SoSe 2025 und WiSe 2025-26 aufgreift, wird eine vertiefende, quellenbasierte Untersuchung zur ideologischen und organisationalen Verortung des Rauhen Hauses, seines Ausbildungsbetriebes und dessen Bedeutung für die erzieherische Praxis im Übergang von Weimarer Republik, Nationalsozialismus‘ und früher Bundesrepublik durchgeführt.

Zur FEW

Projektzeitraum:
ab WiSe 2026/27

Ansprechpartner*innen:

Bedingungen und Muster individuellen Bewältigungshandelns von Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen in der Phase von Care-Transfer

Im Rahmen einer qualitativ-empirischen Studie sollen Erkenntnisse über das Selbstverständnis bzw. Selbstkonzept von Jugendlichen gewonnen werden, die am Projekt „Sprungbrett“ des Stiftungsbereichs Sozialpsychiatrie teilnehmen oder teilnehmen werden.

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Projektzeitraum:
Oktober 2023 bis März 2025

Ansprechpartner*innen:

Aktuelle Lebenslagen und Lebensbewältigung Studierender der Sozialen Arbeit (ALL-SoAr)

Eine regionale Lehrforschungs-Fallstudie zur Vereinbarkeit von Unterhaltserwerb, Wohlergehen und (fachpolitischer) Professionalisierung in Hamburger BA-Vollzeitpräsenzstudiengängen Sozialer Arbeit

Laut der jüngsten Studierendenbefragung der Bundesregierung (2021) gehen in Großstädten mehr als 2/3 aller Studierenden einer Erwerbstätigkeit von durchschnittlich 15 Stunden/Woche nach.

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Projektzeitraum:
Oktober 2023 bis März 2025
Kontakt:
Forschung_ALLSoAr_eh@rauheshaus.de

Ansprechpartner*innen:

Kooperationspartnerschaften
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Departement Sozialwesen:
Prof. Dr. Tilman Lutz

Medical School Hamburg:
Prof.in Dr.in Wiebke Riekmann
Prof.in Dr.in Elisabeth Richter

Kofinanzierung
Das Projekt wird kofinanziert durch die Liselotte-Pongratz-Stiftung