Ein Mann gestikuliert vor einem Notebook. Auf dem Tisch liegt ein Notizbuch und ein Smartphone. ©headway-5QgIuuBxKwM / Unsplash
Forschung

Forschung ist ein profilbildender Schwerpunkt

Bereits während des Studiums untersuchen die Studierenden im Rahmen ihrer Forschungs- und Entwicklungswerkstätten aktuelle Fragestellungen der Sozialen Arbeit. Zudem ist die Hochschule regelmäßig an externen Forschungsprojekten beteiligt. Die Betrachtung der Teilhabebedingungen von Menschen mit Behinderung stellt einen weiteren wichtigen Forschungsinhalt dar. Vertreten wird dieser Forschungsbereich durch das Zentrum für Disability Studies und Teilhabeforschung (ZeDiSplus) sowie die gleichnamige, von der Hermann Reemtsma Stiftung finanzierte Schwerpunktprofessur. Darüber hinaus bietet die Hochschule Beratung, Qualifizierung, Forschung und Evaluierungen für Berufstätige und Organisationen der Sozialen Arbeit an.

Diversität der Forschungsbereiche

An der Ev. Hochschule wird zu allen sozialarbeiterischen Themenfeldern wie Jugend, Kindheit und Familie, Migration und Flucht, Religionssensibilität, Gesundheit sowie zu diakonischen Fragestellungen geforscht. Forschungsschwerpunkt des Zentrums für Disability Studies und Teilhabeforschung (ZeDiSplus) ist die Teilhabe von Behinderung betroffener Menschen am Leben in der Gesellschaft. Ausgestattet ist dieser Forschungsbereich zudem mit einer Schwerpunktprofessur, die von der Hermann Reemtsma Stiftung getragen wird.

Zudem bietet die Hochschule bundesweit Beratung, Qualifizierung, Forschung und Evaluierungen für Berufstätige und Organisationen der Sozialen Arbeit an. Grundlage dessen bildet die langjährige Erfahrung des Hochschulteams in der Begleitung von Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Das Ziel ist es dabei, zusammen mit den Partner_innen die Soziale Arbeit auf Praxis- und Konzeptebene weiter zu professionalisieren.

Information und Beratung